Homöopathie


Sanft aber dennoch hochwirksam – auch bei orthopädischen Erkrankungen.


Leider ist es immer noch zu wenig bekannt, dass sich mit dieser Therapie oft gerade auch auf orthopädischem Gebiet sehr gute Erfolge erzielen lassen. Der Grundgedanke bei dieser Therapieform unterscheidet sich von dem der Schulmedizin: Dort wird das Symptom - also z.B. der Schmerz oder die Entzündung - behandelt. Hier jedoch werden die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt. Wenn dies gelingt, kommt es zu einer echten Heilung, wodurch dann die Beschwerden ganz oder für lange Zeit verschwinden. Richtig angewandt, sind bei dieser Therapieform keine Nebenwirkungen zu erwarten. Mit dieser Therapieform habe ich z.T. eine schnellere und anhaltendere Beschwerdelinderung erlebt als mit herkömmlichen Medikamenten. Manchmal erfordert sie aber auch mehr Geduld und Mitarbeit vom Patienten. Das hängt von der Reaktionsbereitschaft des Körpers ab. Bei der Arthrosebehandlung regen die homöopathischen Medikamente oft den Körper an, einen Ersatzknorpel zu bilden statt nur die Schmerzen zu unterdrücken.


Ich habe die Beobachtung gemacht, dass homöopathische Spritzen bei orthopädischen Erkrankungen oft besser helfen als Tropfen und Kügelchen. Warum das so ist, kann ich nicht wirklich erklären. Andere homöopathisch tätige Orthopäden haben mir über die gleiche Beobachtung berichtet.


Homöopathische Medikamente müssen immer individuell für den einzelnen Patienten ausgesucht werden. Ein Therapie „nach Schema F“ gibt es hier nicht. Vielleicht ist sie auch deshalb bei vielen Therapeuten nicht so beliebt.



Praxis Dr. Karutz Orthopädische Privatpraxis

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